Liebst du auch Geschenke? Geschenke sind eine meiner Haupt-Liebessprachen. Schon als Kind konnte ich es fast nicht erwarten, wenn ich wusste, jemand, der immer etwas für mich mitbringt, kommt zu Besuch.

An Weihnachten würde ich am liebsten mein Konto plündern, um andere zu beschenken – wären da nicht auch noch andere Rechnungen, die bezahlt werden müssen. Ich weiß, dass es nicht jedem Menschen so geht, doch irgendwo glaube ich, dass schenken, von unserem Schöpfer in unserer Natur verankert wurde. Wie komme ich zu dieser Überzeugung? Die Bibel sagt uns ganz am Anfang, dass wir in seinem Ebenbild geschaffen sind. Er hat also in unserer DNS gewisse Charakterzüge hineingelegt, die mit seinem Charakter identisch sind.

Die meisten von uns kennen die Bibelstelle in Johannes 3:16, dass Gott die Welt so sehr geliebt hat, dass er gab. Also ist Geben für ihn ein Ausdruck seiner Liebe. Vor ein paar Tagen habe ich über den Abschnitt in Römer 8 nachgedacht, wo wir lesen können, dass Gott seinen eigenen Sohn für uns alle hingegeben hat. In Vers 32b stehen dann diese Worte: „Wird er uns dann noch irgendetwas vorenthalten?“

Wenn das Wort Gottes so klar zu uns spricht, dass es unser Leben verändert, nenne ich es gerne „Offenbarung“. Bei mir haben diese Worte total eingeschlagen! Diese Stelle habe ich doch schon so oft gelesen! In der Situation habe ich es nicht einmal gelesen, sondern der Heilige Geist hat das Wort, das ich schon so gut kannte in dem Moment (beim Autofahren) für mich lebendig gemacht: Wenn Gott Jesus, seinen einzigen Sohn, das Wertvollste, was er hatte, für MICH hingegeben hat, dann ist alles andere, worum ich ihn bitte, in Seinen Augen sehr viel kleiner.

Kennst du es, wenn du von jemand Hilfe brauchst, du dich aber nicht wirklich traust, der Person so viel abzuverlangen? Lass uns sagen, du renovierst dein Haus. Eigentlich brauchst du das ganze Wochenende Hilfe. Doch weil du dich nicht traust, für das ganze Wochenende zu fragen, sagst du: „Könntest du mir am Samstag für 2 Stunden helfen?“

Machen wir das nicht auch manchmal mit Gott so, habe ich mich gefragt? Wir denken manchmal, dass unsere Anliegen zu viel verlangt sind, oder wir ihm nicht wichtig genug wären. Doch er hat uns doch schon seinen Charakter bewiesen, indem er das gab, was ihm am aller wertvollsten war. Gott liebt es zu geben. Wie sollte er, wenn er Jesus für dich gab, jetzt noch Dinge vor dir zurückhalten? Ich möchte dich ermutigen, mit deinen Anliegen, als Kind zu Ihm zu kommen. Erwarte, dass er dich hört und dir Antworten gibt.

An Weihnachten können wir, durch das Schenken, an unseren Vater im Himmel denken. Wenn wir Ihn immer ähnlicher werden, wird das verschenken von guten Dingen ein Teil unseres Charakters. Wir müssen nicht im Konsumrausch versinken, sondern unsere Liebe ausdrücken durch ein Geschenk.

Du hast heute die Möglichkeit etwas Großartiges zu schenken: Wie wäre es, wenn du deine Mama, deine Schwester, deine Tochter oder deine Freundin zur WERTVOLL Konferenz 2018 einlädst? Schenke doch einer wichtigen Person in deinem Leben ein Ticket!

Ticket kaufen und verschenken!

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