Mut – ein Wort, das unterschiedliche Assoziationen in uns auslöst, oder? Für manche bedeutet dieses Wort, Klippen hochzuklettern und große Abenteuer zu erleben, bei denen der Adrenalinspiegel steigt. Für andere bedeutet es, in der S-Bahn ein Gespräch mit dem Sitznachbarn anzufangen.

Ein Ausdruck von Mut beschäftigt mich gerade besonders. Wir leben in einer Gesellschaft, die behauptet, sehr tolerant zu sein. Und doch besteht sie sehr stark aus Kategorien und Schubladen. Selbst die Schublade „Intolerant“ geht ziemlich oft auf und zu.

Warum kategorisieren wir Menschen so stark? Es geschieht oft sehr unbewusst und doch passiert es jeden Tag in unseren Gedanken. Keiner von uns möchte rassistisch sein oder Menschen ausgrenzen, aber trotzdem tun wir es immer wieder. Zumindest in Gedanken. Denn wir beurteilen Menschen oft pauschal, ohne sie zu kennen.

Wie kommt das zustande? Ich hatte mal ein Erlebnis, das sehr einprägsam war. Es war, als ich ca. 18 Jahre alt war. Du musst wissen, zu der Zeit war ich keine sehr selbstsichere Person, sondern voll von Minderwertigkeit und Selbstzweifel. Ich war bei einer jungen Familie zum ersten Mal zu Besuch. Als ich ankam, schnappte die kleine Tochter wohl meine Unsicherheit auf und war mir gegenüber total scheu. Ihre Mama bemerkte das und meinte: „Also die Kleine ist sehr sensibel. Sie spürt sofort, wem sie vertrauen kann und wem nicht.“

So, da stand ich nun mit dieser Aussage, die für mich ja nur eines bedeuten konnte: Ich war nicht vertrauenswürdig. In meinem Kopf und auch in meinem Herzen fing eine wilde Suche an, warum ich nicht vertrauenswürdig sei. Irgendwas musste dieses sensible Kind ja gesehen haben, das ich scheinbar versteckte? Am Ende hatte ich nur noch mehr Selbstzweifel.

Was war passiert? Durch die Worte, die vermutlich nicht einmal sehr durchdacht waren, war ich in einer Schublade gelandet. Es hat für mich lange gedauert, aus dieser Grube rauszuklettern und zu verstehen, dass diese unüberlegte Aussage nicht der Realität entsprach. Ich war zwar nicht sicher, aber vertrauenswürdig war ich.

Oft kategorisieren wir Menschen, ohne dass es eine bewusst negative Handlung ist. Ich verstehe schon, dass es Menschen gibt, für die wir fast automatisch Sympathie oder auch Empathie empfinden. Manche Menschen haben uns wehgetan und es gibt eine konkrete Handlung, die erfordert, dass wir von ihnen Abstand nehmen. Darum geht es hier nicht.

Wenn du aber in deinem Denken entdeckst, dass du Menschen, ohne sie zu kennen, in Kategorien und Schubladen steckst, will ich dich dazu ermutigen, diese Gedanken zu unterbrechen und dich dagegen zu entscheiden.

Jesus teilt uns nicht in Kategorien ein. Sein Geschenk der Gnade ist für jeden Menschen zugänglich gemacht. Da spielen Herkunft, Status, Geschlecht, Hautfarbe, Ausbildung und Qualifikation überhaupt keine Rolle. In Apostelgeschichte 10,34-35 sagt der Apostel Petrus, dass er erkannt hat, dass Gott nicht bestimmte Menschen anderen vorzieht. Er nimmt alle an, die zu ihm kommen und bereit sind, ihr Leben unter seine Leiterschaft zu stellen.

Es ist eine große Herausforderung, Menschen nicht in Kategorien und Schubladen zu stecken. Du und ich, wir sind alle daran schuldig geworden. Aber ich möchte uns gemeinsam ermutigen, den MUT zu haben, nicht zu kategorisieren, sondern Menschen kennenzulernen. Ihre Geschichte zu hören. Ihre Herausforderungen zu hören und zu helfen, wo wir können. In deiner Schule, an der Uni, im Geschäft oder in deinem Freundeskreis: habe den Mut, hinzuschauen und ein Licht zu sein…

Wenn wir diesen Mut haben, bringen wir eine neue Reformation in unsere Gesellschaft!

Kristin Reinhardt

Kristin ist Initiatorin und Leiterin von Wertvoll und mit ihrem Mann Tim, Teil des Core Teams im Gospel Forum. Sie möchte Teil davon sein, wenn eine große Schar von Mädels und Frauen aufsteht, um die frohe Botschaft auszurufen, gemäß Psalm 68:12. Eine ganze Armee von Frauen, die für etwas Größeres leben, als nur für sich selbst. Sie will sehen, dass Menschen im Wort Gottes gegründet sind und den Traum Gottes für ihr Leben entdecken.

Ich sitze frühmorgens in meinem Auto, komme nur schleppend im Berufsverkehr voran, aber in meinem Kopf sprudelt ein Vulkan wirrer Gedanken durch meine Gehirnwindungen: Was mache ich da nur?! Mein Herz rast, ich kämpfe mit Angst und am liebsten will ich einfach wieder heim in mein Bett. Aber dennoch fahre ich weiter – so fühlt sich Mut manchmal an.

Ich bin keine Frau, die gerne ihren Mut beweist, indem sie sich mit einem Seil an den Beinen von einer Brücke stürzt oder gerne alleine durch Alaska wandern wollte. Aber wenn etwas mein Herz packt, wenn mir etwas wirklich wichtig ist, dann steht in mir etwas auf, das mich über meine Komfortzone hinaus führt. Dann werden Kräfte in mir frei, über die ich mich manchmal rückblickend nur wundern kann.

Ich war beruflich „immer“ eine selbständige Musikpädagogin. Ich habe mir meine Arbeitszeiten selbst eingeteilt, war mein eigener Chef, konnte geschmeidig mit der Familienentwicklung mein Arbeitspensum anpassen und war glücklich, täglich mit Musik zu tun zu haben, Kindern diese nahezubringen und dabei genügend Zeit für meine eigenen Kinder zu haben. Denn ich bin gerne Mutter. Zu lehren ist meine Leidenschaft (und der Horror meiner Familie; die fühlen sich seltsamerweise öfter belehrt). Jedoch musste ich, nach über 20 Jahren „Für Elise“ hoch und runter, zugeben, dass sich in mir langsam der Wunsch nach Veränderung kundtat. Als mein Mann mich dann fragte, ob ich ihm in seiner Firma helfen würde, musste ich nicht lange überlegen. Ich sagte prompt: „NEIN!!“ Mein Mann ist in der Automobilindustrie tätig. Unsere Mitarbeiter sind Konstrukteure, die am Computer Kabelbäume und andere Teile konstruieren. Was sollte ich da tun? Und niemals wollte ich in einem Büro landen! Wenn ich mit Freundinnen darüber sprach, bekam ich von einigen den Rat: „Mach das bloß nicht, das ruiniert eure Ehe!“ und von anderen wieder: „Das wäre doch toll, wenn ihr zusammenarbeiten würdet!“ Es hat einige Wochen und sogar Monate gedauert, bis ich meine Entscheidung für die Firma traf. Ich musste in mich hineinhören, Ängste überwinden und mutig sein. Warum habe ich mich dafür entschieden? Weil mein Herz bewegt war und mein Mann und die Firma Hilfe brauchten. Ein neues Abenteuer sollte beginnen. Jetzt war ich zuständig fürs Personal, ca. 50 Leute, davon 90% Männer. Es gab viel zu lernen und viel zu tun und einiges musste verändert werden. Der Anfang war nicht leicht. „Die Frau vom Chef arbeitet jetzt mit“. Ich wurde von allen beäugt. Die einzigen drei Frauen im Büro waren ein paar Monate später nicht mehr da. Dafür sind tolle neue Frauen gekommen und geblieben.

Liebe Leserin, ich möchte Dich ermutigen, mutig zu sein und etwas zu wagen, wenn Du spürst: Dafür schlägt mein Herz, da steht etwas in mir auf, da habe ich Gaben und die will ich einbringen, um zu unterstützen oder zu verändern oder Neues hervorzubringen. Lasst uns doch gegenseitig Mut zusprechen, über das Schubladendenken hinauszugehen und das zu tun, was unser Herz bewegt oder was uns schlichtweg vor die Füße fällt. Ich z.B. habe vorher den Begriff „Mutter sein“ immer nur der Familie zugeordnet und ansatzweise auch dem Gemeindeumfeld, aber ich habe nie darüber nachgedacht, dass es Mütter in der Wirtschaft braucht. Aber ich kann euch versichern: Es braucht sie – und ich bin eine! (…und ich spreche nicht von backen, kochen, putzen…). Frauen, die ihre Tools beherrschen, aber die v.a. fest stehen, die eine gesunde Autorität haben, die sich trauen ihren Mund aufzumachen, die fördern, helfen und zuhören, die Verantwortung übernehmen und Veränderung begrüßen. Die letzten Jahre haben Kraft gekostet, auch mal eine Träne, aber sie haben auch Freude gebracht. Ich habe wundervolle Menschen kennengelernt, Dinge getan, von denen ich nicht dachte, dass ich sie tun kann, und ich bin dadurch enorm gewachsen.

Wir würden uns gegenseitig das Leben so viel leichter machen, wenn wir in unserem Gegenüber erkennen würden, was sie oder er trägt, d.h. was ihre Identität, ihre Berufung, ihre Leidenschaft ist. Egal, ob ich eine Musikband leite, Menschen über einen längeren Zeitraum unterrichte, mich um meine Familie kümmere, ein Geschäftsleutetreffen organisiere oder das Personal in der Firma leite – mein Ziel wird immer sein: Verbindung und Beziehung zu schaffen, eine Atmosphäre, in der sich jeder wohlfühlt und jeder sich entwickeln kann.

Dich machen bestimmt ganz andere Eigenschaften aus. Dein Herz wird wahrscheinlich von anderen Dingen bewegt werden wie meines. Du bist vielleicht schon allein durch Alaska gewandert – wie toll!! Lasst uns doch einander sagen, welche Stärken wir im anderen sehen und uns gegenseitig anfeuern, voranzugehen und nicht aufzugeben, wenn es hart wird. Wir alle brauchen Ermutigung; Menschen um uns herum, die unsere Träume nicht in den Müll treten, sondern uns Mut zusprechen, wenn wir entmutigt sind – uns der Mut verloren geht.

Mutige Entscheidungen zu treffen bedeutet nicht, dass alles glatt läuft, dass dann auf einmal alles leicht wird, dass kein Gegenwind bläst und auch nicht, dass wir immer erfolgreich sind. Ich habe die Wirtschaft auch in ihrer ganzen Härte und Schwäche kennengelernt. Aber wäre ich nicht mutig gewesen, wären manche positiven Veränderungen in der Firma nicht möglich gewesen. Ich bin glücklich, wenn ein Mitarbeiter mir sagt: „Ich arbeite so gerne bei euch in der Firma!“, „Tamara, es ist so gut, dass Du da bist!“, oder wenn unsere jungen Mitarbeiter sagen, dass sie sich keinen besseren ersten Job nach der Uni hätten vorstellen können als bei uns in der Firma zu sein.

Woher nehmen wir den Mut? Mut können wir von Gott geschenkt bekommen: „Du, Herr, hörst ihr Rufen und schenkst ihnen neuen Mut.“ (Psalm 10,17). Oder wenn wir uns daran erinnern, wie Er schon früher einmal etwas für uns getan hat: „Ich verliere nicht den Mut, denn ich erinnere mich daran, wie du schon früher für Recht gesorgt hast.“ (Psalm 119,52). Mut bekommen wir auch, wenn wir uns gegenseitig ermutigen: „Ja, sie haben mir neuen Mut gegeben, so wie sie auch euch ermutigt haben. Nehmt euch diese Männer zum Vorbild!“ (1.Kor. 16,18). Und gute Vorbilder, Menschen, die beständig und mutig ihren Weg gehen, können uns durch ihren Lebensstil ermutigen.

Lasst uns selbst solche Frauen sein! Wage etwas! Ich feuere Dich vor allem an, das, was Du tust, auf Deine Weise als Frau zu machen, authentisch zu sein! Wir brauchen Frauen, die als Frauen leiten und nicht Männer nachahmen. Frauen, die sich trauen, ihre wahre innere Stärke zu zeigen, die Gott in sie hineingelegt hat – egal ob es gerade hip ist oder nicht!

Tamara Dlugokinski

Tamara ist seit 28 Jahren verheiratet und Mutter von zwei Töchtern.  Sie studierte Musikpädagogik, gab als Songwriterin zwei CDs heraus und erweiterte vor ein paar Jahren ihr Aufgabenfeld mit einem Fernstudium zur „Fachreferentin für Familie und Erziehung“ bei Team-F. Seit über 20 Jahren hat sie Leitungsaufgaben in den verschiedensten Bereichen inne und 2016 übernahm sie die Leitung den HR Bereichs in der Firma ihres Mannes. Sie referiert bei ganz unterschiedlichen Seminaren, Treffen, Schulen und Kursen und ihre Leidenschaft ist es, Menschen zu ermutigen und zu stärken.

 

Ganz am Anfang der Zeit hat Gott Söhne und Töchter geschaffen, damit sie gemeinsam dafür sorgen, dass dieser Ort, den er Erde nannte, gut funktioniert (siehe 1.Mose 1:26-28). Sein Plan war, dass sie gemeinsam Verantwortung übernehmen und „die Erde in Besitz nehmen“. Dieser großartige Auftrag vom Vater für uns alle, in unserem eigenen Leben und in unserem Umfeld Verantwortung und Leiterschaft zu übernehmen, hat sich nie geändert. Durch Sünde kam allerdings eine Veränderung der Verhältnisse zustande (1. Mose 3). Diese Veränderung hat bewirkt, dass unser Verständnis von Gottes Auftrag an die Menschheit anfing sich anders zu entwickeln. Mann und Frau haben nicht mehr Seite an Seite gedient, sondern man fing an übereinander zu herrschen. Beziehungen wurden zerstört und Neid und Eifersucht kamen rein. Das Paradies, das Gott für seine Söhne und Töchter gewollt hatte, haben sie selbst zerstört.

Doch es gibt eine großartige Nachricht: Jesus hat durch seinen Tod und seine Auferstehung alle Dinge wiederhergestellt! Das bedeutet, dass wir nicht mehr unter dem Fluch der Sünde leben müssen. Auch Gottes Plan, dass seine Söhne und Töchter Seite an Seite auf dieser Erde Verantwortung übernehmen und sich darin ergänzen, wurde wieder möglich gemacht. Ich persönlich empfinde, dass eine neue Zeit angebrochen ist für die Töchter des Hauses. Gott bereitet seine Braut zu, die er abholen will. Paradoxerweise besteht diese Braut aus Frauen UND Männern – aus denjenigen, die sich entschieden haben, ihr Leben ganz und ohne Vorbehalt in die Hände Jesu zu legen.

Es ist Zeit, dass auch wir Töchter, Mädchen, Frauen, Mütter den Platz einnehmen, den Gott uns zugedacht hat – nämlich neben den Söhnen, Jungs, Männern und Vätern. In der spannendsten Zeit der Geschichte – gerade jetzt – ist es entscheidend, dass jeder an seinem Platz ist, denn es gibt eine große Ernte. Eine Welt, die nach Erlösung schreit, braucht mutige, tapfere, unerschrockene Menschen, die dem Ruf des Königs folgen. In Psalm 68:11 lesen wir: „Der Herr erlässt das Wort; der Siegesbotinnen ist eine große Schar“. Ich glaube, es Zeit ist, dass sich diese Schar versammelt! Es ist nicht von einer Menschenmenge die Rede, sondern eine „Schar“, die ein einziges Ziel hat, nämlich dem Wort des Königs zu folgen und die gute Botschaft zu verbreiten. Es ist eine Schar, die schön ist, aber gleichzeitig bereit zum Kampf. Eine Braut, die sehnsüchtig auf ihren Bräutigam wartet, sich aber nicht fürchtet, wenn Widerstand kommt.

Ladies, lasst uns dem Ruf unseres Königs folgen und eine Armee für Gerechtigkeit und Recht zusammentrommeln. Lasst uns wegschauen von allem, was uns hindern und zurückhalten will. Lasst uns alle Scham, Trauer, Minderwertigkeit und allen Stolz ablegen. Wir wollen uns zurüsten lassen, damit wir zu einer Schar von Siegesbotinnen werden! Unser König, der Bräutigam, kommt bald!

Kristin

Ich will dir heute eine tolle Sache nahebringen: Am 1.9. startet ein Online-Kongress, an dem ich, mit einigen anderen, als Sprecherin teilnehmen darf. Es gibt jeden Tag ein
Interview, das du dir im Netz anschauen kannst. Danach kannst du der Sprecherin über eine Seite Fragen stellen zum Thema. Bestimmt ist das eine oder andere Thema
für dich hilfreich. Wie du dich dafür anmelden kannst und was alles enthalten ist, erfährst du über du hier.
Für mich ist es sehr spannend, dass einige Türen aufgehen, um ganz andere Kreise zu erreichen, als wir es sonst tun. Der Sender ERF+ (Radio) hat sich bei uns gemeldet,
weil sie unsere Plenumsveranstaltungen der WERTVOLL Konferenz ausstrahlen möchten. Im November werden die Sessions im Sendeplan aufgenommen. Ich finde es
ziemlich aufregend, welche Türen Gott öffnet! Bitte bete mit für diese beiden Aktionen, dass der Heilige Geist die Herzen ganz neu berührt und Veränderung bringt, so wie nur
Er es kann.

 

Das Thema, das ich anspreche, beschäftigt mich schon seit längerem – heute auf eine andere Art und Weise als noch vor einem Jahr.

 

Ich bin eine gelernte Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin und habe für 3 Jahre in der Kinderklinik in Stuttgart auf der Onkologie und Hämatologie gearbeitet. In dieser Zeit habe ich viel erlebt, darunter leider auch viel Schmerz, Leid und Tod.

Ich kann mich noch genau an die Momente erinnern, in denen wir Kinder verloren haben. Das Schwerste für mich daran war, die Trauer und den Schmerz der Eltern und Familien zu sehen. Dies löste in mir viele Fragen an Gott aus.

Ich habe immer wieder für meine Patienten für Heilung gebetet, habe aber in dieser Zeit nie ein übernatürliches Wunder gesehen. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mein Glaube für Heilung damals nicht sehr groß war. Daran festzuhalten und zu glauben, dass Gott heilt, war in diesen Situationen nicht einfach. Was heißt es in diesen Momenten, die Zuversicht nicht zu verlieren?

In diesem Thema will ich uns heute ermutigen, unsere ganze Hoffnung und Zuversicht auf Jesus zu setzen.

 

In den letzten Monaten habe ich mehr und mehr verstanden, dass es so wichtig ist, daran festzuhalten, kennenzulernen und zu glauben, wer Jesus wirklich ist.

Momentan bin ich Praktikantin bei Awakening Europe mit Ben Fitzgerald. Ich leite und organisiere unter anderem jeden Freitag den Outreach. In den letzten Monaten habe ich vielen Menschen auf den Straßen von Jesus erzählt, für sie gebetet und tolle Erlebnisse gehabt. Ich durfte sehen, wie Jesus Leute von Schmerzen befreite und sie ihm ihr Leben übergeben haben.

Ich hatte aber auch Situationen, in denen Menschen nicht geheilt wurden, wo ich nach Straßeneinsätzen entmutigt war und manchmal die Frage hochkam, warum nicht mehr passiert ist oder weshalb die Person nicht geheilt wurde. Enttäuschung und Entmutigung versuchten sich einzuschleichen.

Ich liebe es, Zeugnisse darüber zu hören, wie Menschen übernatürlich geheilt werden, wie sie auf den Straßen eine Begegnung mit Jesus haben und ihm ihr Leben übergeben.

Vor Kurzem ist mir jedoch bewusst geworden, dass es genauso ein Zeugnis ist, in Enttäuschungen und Entmutigungen nicht aufzugeben, sondern an der Wahrheit festzuhalten und nicht aufzuhören, für Menschen zu beten.

 

Ich war persönlich die letzten 3 Wochen beim Outreach etwas entmutigt und enttäuscht, weil nicht viel Sichtbares passiert ist.

Eine leise Stimme sagte: “Es bringt doch alles nichts, lass es lieber sein für Menschen zu beten.”

Letzte Woche habe ich mich aber dazu entschieden, zu überprüfen, was meine Hoffnung und Zuversicht definiert. Sind es meine letzten ‘Erfolge’, sind es die Enttäuschungen oder hole ich meine Hoffnung direkt von Jesus?

 

Die Wahrheit ist, dass Jesus heilen und Menschen erretten will. Oft will er das sogar viel mehr als wir es uns wünschen.

In der Bibel sehen wir, dass Jesus alle heilte, die zu ihm kamen. Ein Beispiel dafür ist in Lukas 4,40. Gott will auch, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen (1. Timotheus 2,4).

Glaube ich wirklich, dass Jesus derjenige ist, der er ist und vertraue ich ihm? Selbst wenn meine Situation dagegen spricht, gebe ich dennoch nicht auf, daran festzuhalten, dass Jesus der Heiler und Retter ist?

 

Ich will dir zusprechen, dass dein Dranbleiben und dein Weitergehen ein so großes Zeugnis ist. Wir alle kommen manchmal an den Punkt, wo wir keine Hoffnung mehr haben. An dieser Stelle will ich dich ermutigen, zu hinterfragen, wer deine Hoffnung definiert.

 

Ich weiß, dass Heilung ein heikles Thema sein kann und ich verstehe viele Dinge nicht. Ich weiß jedoch folgendes: Ich will und werde nicht aufhören für Kranke zu beten, Menschen von Jesus zu erzählen und daran zu glauben, dass Er unser Heiler und Retter ist. Bleib dran und setze deine Zuversicht auf ihn!

Als 2014 unsere Tochter Madeleine geboren wurde, schwebten wir zunächst wie alle anderen Eltern auch vor Freude und Glück im siebten Himmel! Endlich war sie da! Wir hatten sie so sehnlichst herbeigewünscht und erwartet!

Doch schon nach wenigen Minuten wurde unser unbeschwertes Elternglück zerstört.

Madeleine hatte nämlich eine unerwartete Überraschung mitgebracht. Als unerfahrene Eltern sahen wir es nicht sofort, obwohl meinem Mann Madeleines ungewöhnliche Körperhaltung auffiel. Also klärten uns die Ärzte wenige Minuten nach der Geburt darüber auf, dass Madeleine Trisomie 21 hat und ein rasselndes Geräusch in ihrem kleinen Herzen zu hören ist. Da sie vermuteten, dass Madeleine einen Herzfehler hat, musste sie kurz darauf zu weiteren Untersuchungen mitgenommen werden. Völlig erschöpft von der Geburt und fassungslos über die Diagnosen der Ärzte, blieben wir alleine, ohne unsere Madeleine zurück. Schock und große Angst um Madeleines Leben überrollten uns.

Gleichzeitig kamen Zweifel und Fragen auf. „Warum lässt Gott das zu?“ „Warum unsere Madeleine?“ „Wo ist Gott in dem Ganzen?“.

Einen Tag später musste Madeleine dann tatsächlich in die Kinderklinik auf die Herzstation verlegt werden, um von weiteren Spezialisten durchgecheckt zu werden. Als wir auch in der Kinderklinik ankamen, war die Prognose, dass wir vielleicht drei Wochen, aber vielleicht auch nur eine Woche im Krankenhaus verbringen müssten, bis geklärt werden könnte, was bei Madeleine nicht stimmt.

Ich erinnere mich wie ich nachts auf dem Klappbett in Madeleines Krankenzimmer lag, mit dem Blick auf die Monitore, an denen ihr kleiner Körper angeschlossen war. Ständig beobachtete und kontrollierte mein völlig übermüdeter Blick ihre Sauerstoffsättigungswerte und Herzfrequenz als ob ich sie dadurch am Leben erhalten könnte. Irgendwann war ich einfach so erschöpft von den schlaflosen Nächten im Krankenhaus, den vielen unterschiedlichen Emotionen und Sorgen, dass ich vor Gott weinend mein Herz ausschüttete.

Gott kam mit seinem Trost, Frieden, seiner Liebe und Hoffnung in dieses Krankenzimmer.

Nach dieser tiefen Begegnung mit Seiner Gegenwart konnte ich mich ganz neu entscheiden Gott zu vertrauen, Ihm die Kontrolle über die Situation zu überlassen und Seinen Zusagen über unserem Leben zu glauben. Die nächsten Tage im Krankenhaus wurden trotz einiger Aufs und Abs leichter, denn ich hatte mich entschieden mit Zuversicht einen Tag nach dem anderen zu nehmen.

Letztendlich wurden wir sogar schon nach einer Woche aus dem Krankenhaus entlassen. Das kleine Loch in Madeleines Herzen war verwachsen und die Verengung im Aortabogen nicht mehr bedenklich. Gott hat dieses Wunder getan! Wir sind Ihm unendlich dankbar, dass Er uns durch diese anfänglichen Schwierigkeiten getragen hat und in den dunkelsten Stunden neue Zuversicht geschenkt hat.

Madeleine ist heute ein kerngesundes, dreijähriges Mädchen und unser absoluter Sonnenschein! Es ist eine Ehre für mich, dass Gott sie mir anvertraut hat und ich ihre Mama sein darf.

Wir lieben das Gefühl der Zuversicht, oder?! Die Begeisterung und Vorfreude, die wir empfinden, wenn wir etwas Neues beginnen. Die Sicherheit, nichts falsch machen zu können und die ganze Welt auf seiner Seite zu haben.

Aber wie fühlt es sich an, wenn man gerade aus einer riesigen Niederlage heraus marschiert? Wieviel Enthusiasmus empfindet man, wenn man gerade noch mit gesenktem Kopf, verweinten Augen und geballten Fäusten zugeben musste, dass man wirklich dick versagt hat?

Ganz ehrlich – diese Gefühle sind niederschmetternd und haben wenig mit Zuversicht zu tun.

Ich erinnere mich an diesen Moment noch sehr genau. Mein Gesicht ganz nah am Boden, meine Wut bereits umgewandelt in rasende Kopfschmerzen. Mein Selbstvertrauen angeknackst und mein Kampfgeist verflogen.

Ich war 24 und hatte mein Examen, für das ich 6 Jahre lang studiert hatte, gerade komplett in den Sand gesetzt. Da war nichts zu machen. Ich konnte niemandem die Schuld geben – außer mir selbst. Ich war mutlos, ratlos, zerknirscht und überhaupt nicht in der Stimmung, an die Zukunft zu denken. Es war peinlich und für viele Freunde sogar richtig erschütternd. Es war ein Schockzustand.

Bis ich mich entschied, die Perspektive zu wechseln.

Das war kein krasser Moment oder eine super-klare Offenbarung. Es war ein Mini-Fünkchen Hoffnung, dem ich die Erlaubnis gab, meinen Blick zu heben.

Ich betete, ich rief zu meinem Gott. Ich klagte, ich stampfte, nörgelte und bettelte. Und er war da – in dieser ganzen Zeit. Aus meinem stotternden Motor machte er eine ganz frisch geölte Maschine. Er gab mir neue Zuversicht. Nichts Aufgewärmtes oder Zusammengeflicktes. Ich fühlte eine Stärke und Angriffslustigkeit, die ich davor so nicht kannte. Ich wurde kreativ und auf eine neue Art und Weise mutig.

Mein verletzter Stolz ließ mich etwas Neues wagen, von dem ich nie gedacht hätte, dass ich es tun würde. Ich bewarb mich für die Ausbildung zur professionellen Tänzerin – ein Kindheitstraum und bis hierher nur Hirngespinst. Ich fühlte nicht viel Zuversicht, dass ich erfolgreich sein und angenommen werden würde. Aber ich gab dem Ganzen eine Chance. Wacklige Knie und ein auffällig nervöses Lächeln beim Check-In inklusive. Danach war ich froh. Einfach zufrieden mit mir, es versucht zu haben. Ich rechnete nicht mit dem Anruf eine Woche später, dass ich im nächsten Schuljahr starten könnte. Und dann ging alles ganz schnell. Ich startete einen neuen, spannenden Lebensabschnitt und nicht nur das; ich wurde unerschrockener und waghalsiger.

Aus einer Niederlage ging ich mit neuer Perspektive heraus – mit einer ganz neuen Zuver.SICHT. Gehen ist hier wahrscheinlich das falsche Wort. Ich tanzte aus ihr heraus!

Eine Situation in der ich mich entscheiden musste, an der Zuversicht festzuhalten – ich glaube, da stecke ich mitten drin.

Zuversicht – Was ist das eigentlich? Für mich ist „Zuversicht“ eine Steigerung von „Hoffnung“. Nicht nur eine positive Erwartung für die Zukunft, sondern vielmehr die feste Gewissheit, dass am Ende einer Durststrecke alles gut ist.

 

Leider musste und muss ich immer wieder feststellen, dass dieses Gefühl der freudigen Gewissheit sich nicht von allein einstellt. Oft ist es eine Entscheidung – inmitten von für mich unverständlichen oder bitteren Umständen.

 

Manchmal kommt scheinbar alles zusammen. Das können bei dir ganz andere Herausforderungen sein als bei mir; Schulnoten, Ausgrenzung, Krankheit, Geldsorgen, Abhängigkeiten. Ich stecke in einer Phase, in der ich voller Respekt, ja manchmal sogar ein wenig Angst, auf meine bevorstehende neue berufliche Situation blicke. Zudem habe ich mich beim Sport am Fuß verletzt und kann die kommende Wettkampfsaison nicht bestreiten, für die ich monatelang, zwar mit Spaß aber auch hart trainiert und auf die ich hin gefiebert habe.

Wo bleibt da noch Platz für Zuversicht?

Woher nehme ich die Gewissheit, dass alles gut werden wird? Habe ich überhaupt einen Anspruch darauf, dass alles glatt läuft? Und was ist überhaupt „gut“? Fragen, auf die ich, zumindest teilweise, keine Antwort weiß…

Und auch wenn ich manchmal verzweifelt oder traurig bin – auch wenn ich überhaupt keine Lust habe, versuche ich inmitten dieser Umstände meinen Blick auf Gott zu wenden. ER ist meine Zuversicht. Er vermag alles. Er weiß alles und vor allem: Er meint es gut mit mir.

Was soll ich da noch fürchten?

Für unsere diesjährige Konferenz haben wir das Thema „Zuversicht“ gewählt. Es macht in unserem Leben einen großen Unterschied, ob wir den täglichen Chancen und Herausforderungen mit Zuversicht begegnen. Hoffnungsvoll und zuversichtlich zu sein funktioniert wie ein innerer Motor. Es ist wie ein Antrieb für unser Leben!

 

In deinem Alltag gibt es bestimmt viele Situationen, in denen du die positive Einstellung zum Leben verlieren kannst, so wie bei mir auch. Es gibt Zeiten, in denen mir alles ein bisschen zu viel wird oder ich mich unqualifiziert und unsicher fühle.

 

Als meine Kinder im Teenie-Alter im Freundeskreis und in der Schule große Herausforderungen hatten, habe ich mich oft gefühlt, als wäre ich nicht in der Lage, ihnen wirklich zu helfen. Ich meine, gib mir ein Rezept für einen Kuchen oder ein leckeres Gericht und ich werde es vermutlich ziemlich erfolgreich zubereiten können. Aber kann mal jemand ein funktionierendes Rezept liefern, wie man in diesen Situationen des Lebens, den eigenen Kindern erfolgreich hilft??

 

In solchen Umständen kann man schnell die Zuversicht verlieren und sich zurückziehen. Bei dir mögen es ganz andere Dinge sein, die „Zuversichtsräuber“ sind. Doch wichtig ist ja, wie wir damit umgehen, oder?

 

Ich habe zwar kein Geheimrezept für alle Herausforderungen des Lebens, aber ich habe entdeckt, dass es eine Quelle für Zuversicht und Hoffnung gibt und das ist Gott. Wenn ich zu Ihm komme mit allem, was diese negativen Gefühle hervorruft, erlebe ich jedes Mal, dass Er mich ermutigt durch sein Wort – die Bibel.

Denn Sein Wort ist eine Leuchte für meinen nächsten Schritt – ein Licht auf meinem Weg. (Psalm 119:105)

Dort wo sich Dunkelheit reinschleichen will, kann ich durch dieses Licht wieder Hoffnung und Zuversicht bekommen.

 

Gott verspricht uns auch, dass Er unsere Weisheit ist. Wenn uns Weisheit mangelt, dürfen wir zu ihm kommen – Er gibt uns was wir brauchen und zwar ohne Vorwurf, warum wir schon wieder etwas brauchen (Jakobus 1:5).

 

Ich finde das sehr ermutigend! Es hilft mir jeden Tag aufs neue, die Chancen zu ergreifen, die mir gegeben werden. Denn Herausforderungen sind eigentlich einfach verkleidete Chancen…

 

In den nächsten Wochen, werden wir weitere Blogs zum Thema „Zuversicht“ veröffentlichen, die dein Herz schon mal auf unsere Konferenz einstimmen sollen. Wir glauben, dass du in deinem Leben Durchbrüche erleben wirst, wenn du die Kraft der Zuversicht entdeckst.

 

Herzliche Grüße,

Kristin

Heute, zum Anlass des Weltfrauentags, dachte ich, dass es eine richtig gute Gelegenheit wäre, euch, meine wertvollen Schwestern zu ermutigen!

 

Der Weltfrauentag ist eine tolle Sache! Es ist ein Tag, an dem wir einander feiern können. An dem wir uns erinnern an Frauen, die große Dinge gewagt haben, trotz erheblichen Herausforderungen. Ein Tag, an dem wir feiern, dass wir einen Unterschied machen können!

 

Ich habe vor ein paar Tagen von einer Frau gelesen, ihr Name ist nicht so bekannt. Sie heißt Olive Bertha Smith und wurde 1917 als Missionarin nach China gesandt. Sie war dort ganz alleine unterwegs. 1937, als die Japaner in China einmarschiert sind, wurden alle Amerikanischen Staatsbürger aufgefordert, China zu verlassen. Die USA würde für die Sicherheit der Amerikaner keine Verantwortung übernehmen, die dieser Aufforderung nicht nachkämen.

 

Bertha überlegte hin und her, was sie tun sollte. Doch dann war sie davon überzeugt, dass sie in China bleiben sollte. Gott hatte sie dort hingestellt, nicht die Amerikanische Regierung. Sie konnte nicht einfach das chinesische Volk verlassen, nicht in ihrer größten Not!

 

Mitten in diesem Krieg öffnete Bertha ihr Haus für alle, die Hilfe in Anspruch nehmen wollten, um Jesus Christus persönlich zu empfangen. Sie war sich der Tatsache bewusst, dass viele dieser Christen bald um ihr Leben vor den Japanern fliehen würden und vielleicht sogar sterben mussten. Es wurde ihr umso wichtiger, ihnen zu ermöglichen, Jesus kennenzulernen und im Glauben gestärkt zu werden, solange noch Zeit war.

 

Bertha ist auch regelmäßig ins Krankenhaus gegangen und hat mit den verwundeten Soldaten gesprochen und ihnen von Jesus erzählt. Sie war in allem total davon abhängig, das Reden Gottes zu hören, da sie sich bei Nichts auf Menschen verlassen konnte. Es war sehr gefährlich und sie konnte niemanden wirklich trauen. Doch Gott hat ihr immer gezeigt wo sie hingehen sollte, was sie tun sollte und mit wem sie reden sollte.

 

Als das Gebiet, in dem sie arbeitete in Japanische Hände fiel, hat Bertha ihr Haus als Schutz-Herberge, vor allem für Frauen, geöffnet. Oft hat sie ganz kühn, von Angesicht zu Angesicht, japanische Soldaten davon abgehalten, „ihre“ Frauen zu vergewaltigen.

 

Das Geheimnis von Bertha, welches ihren Dienst so erfolgreich machte, war laut Bericht, dass sie gelernt hat, sich selbst zu sterben – ihre eigenen Rechte aufzugeben, um für andere einzustehen.

 

Ich finde ihr Beispiel, gerade an diesem Tag heute, sehr beeindruckend! Oft wird an solchen Tagen auf unsere Rechte als Frauen gepocht – und das ist, an sich, nicht so schlecht, denn im Bereich Menschenrechte, gibt es auf dieser Welt noch sehr viel zu tun. Doch in vielen Fällen ist hinter dem allem nicht ein Geist von #füreinander , sondern ein #besserals ….

 

Und dieses #besserals ist genau unser Problem. Anstatt FÜR einander zu sein, sind wir oft in Konkurrenz zu einander. Konkurrenz zu anderen Frauen, Konkurrenz zu unseren eigenen Männern oder sogar zu allen Männern allgemein.

 

Ich glaube die Lösung liegt in echter Demut und diesen Geist des #besserzusammen ! Wenn wir verstehen, dass wir nicht gegen einander sein müssen, sondern uns in unseren Stärken und auch Schwächen aushelfen und ergänzen können, machen wir unsere Welt vielleicht ein bisschen besser.

 

Nutze deinen Einflussbereich heute, um den Geist von #besserzusammen zu verbreiten.

Du machst einen Unterschied!

 

Herzlichen Glückwunsch zum Weltfrauentag!

❤️ Kristin